Zu Beginn des Arbeitseinsatzes begrüßten der Bürgermeister von Schwalbach, Markus Weber, und der Landesgeschäftsführer des Volksbundes, Carsten Baus, die Anwesenden und bedankten sich für das herausragende Engagement. Seitens des Landesamtes für Soziales waren Simone Henning und Daniel Osbild den ganzen Tag über vertreten.
Sandra Quinten, Kreisbeigeordnete und Mitglied des Landtages, sowie David Maaß, Erster Beigeordneter von Schwalbach und ebenfalls Landtagsabgeordneter, waren auch gekommen, bedankten sich herzlich und packten mit an. Sandra Quinten überreichte einen Scheck des Landkreises Saarlouis.
Markus Weber, der Bürgermeister von Schwalbach, unterstützte das Projekt von Beginn an:
„Der Soldatenehrenfriedhof Sprengen ist ein besonderer Ort des Gedächtnisses für die Gefallenen des 2. Weltkrieges, den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft und von daher auch ein besonderer Ort für die Gemeinde Schwalbach und den Ort Sprengen. Von daher habe ich mich über den Vorschlag eines Workcamps, organisiert durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, sehr gefreut. Ich danke allen, die sich in dieser Sache engagiert oder eingebracht haben, besonders den ehrenamtlichen Helfern für ihren tatkräftigen Einsatz bei den Pflegearbeiten. Als Bürgermeister war es mir ein Herzensanliegen, diese tolle Idee seitens der Zivilgemeinde -aber auch persönlich- nach besten Kräften zu unterstützen.“